Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…
Bei diesem Landgang wollten wir eigentlich (böses Wort!) das rund 8 Kilometer entfernte Porto erkunden.
Gegen Krankheit kann man nun aber leider nichts machen und so sind wir in der Nähe des Schiffs geblieben und erkundeten das Areal um den Hafen.
Um Fragen vorab zu beantworten: jetzt ist alles wieder fein und alle sind wohlauf!
Der Hafen ist geprägt von Fischerei. An unserem Liegeplatz gab es unzählige Möwen, die (gefühlt) die Größe von Schäferhunden hatten.
Das Kreuzfahrtterminal war bereits von Weitem gut auzumachen.


Wir konnten außerdem noch einen kleinen Ausflug zum Fort von Leixões machen…

Jetzt noch eine Zugbrücke, ein Graben mit Krokodilen und fertig wäre mein Traumhaus…